Das Projekttheater Hall - gegründet 1989.
Das
Projekttheater Hall ist ein Konglomerat von Haller Theaterschaffenden -
1989 von Hermann Freudenschuss, Alexander Kratzer, Lorenz Wenda und
Wolfgang Klingler ins Leben gerufen.
Die Produktionen:
Das erste Projekt des Kollektivs war Slavomir Mrozeks "Karol" (1992).
Die Vorgabe lautete: Keine Vorgaben, keine Berührungsängste, keine Beschränkungen im kreativen Umgang mit alten und jungen Texten unterschiedlichster Art. Erste Erfolge stellten sich ein: Die Inszenierung von Nigel Williams' Klassenfeind aus dem selben Jahr wurde mit dem Förderungspreis des Unterrichtsministeriums ausgezeichnet und legte die Latte für das künftige Tun.
"Karol" - Slawomir Mrozek. R: Herrmann Freudenschuss (1992)
"Fremde Länder, fremde Sitten" - Jean Tardieu. R: Hermann Freudenschuss (1993)
"Klassenfeind" - Nigel Williams. R: Hermann Freudenschuss (1993)
"Die Schaukel" - Edward Bond. R: Hermann Freudenschuss (1994)
"Die Kurve" - Tankred Dorst. R: Hermann Freudenschuss (1995)
"Trüffel" - Jens Roselt. R: Hermann Freudenschuss (1997)
"Heimatlos - Wirtshausoper in einem Rausch" - Reinhard P. Gruber. R: Aglaja Spitaler-Grünmandl (1998)
"Elizaveta Bam" - Daniil Charms. R: Aglaja Spitaler, Alexander Sackl (1999)
"Irgendwo im Dunkeln" - Daniel Pöhacker, Aglaja Spitaler und Herbert Zanger. R: Wolfgang Klingler, Daniel Pöhacker (2002)
"Zerbinettas Befreiung" - Fritz von Herzmanovsky-Orlando. R: Hermann Freudenschuss (2005)
"Campiello" - Peter Turrini, frei nach Goldoni. R: Alexander Sackl (2007)
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